Endlich wieder trockene Mauern!
Wir bieten Ihnen bewährte Verfahren zur Mauertrockenlegung mit 10 Jahren Garantie. Egal ob Alt- oder Neubau, wir haben die passende Lösung für Sie zum Fixpreis!
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In Wien, Niederösterreich, Burgenland & Oberösterreich
Gut beraten & schnell behoben zum Fixpreis!
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Starke Partner der ATG®
Schonendes Verfahren
Mittels Injektion, ohne Aufgraben
Unser bewährtes
Verfahren mit 10 Jahren Garantie
ATG® bietet eine schonende Lösung für langanhaltende Bauwerksabdichtung, ganz ohne Aufgraben. Mit einer Mauertrockenlegung mittels bewährter Niederdruck-Injektion wird Feuchtigkeit blockiert und das Mauerwerk bleibt dauerhaft trocken.
Aufsteigende Feuchtigkeit erklärt in 5 Schritten
Woher kommt die Feuchtigkeit im Keller? Warum kommt der Schimmel an der Wand immer wieder? Aufsteigende Feuchtigkeit kann hartnäckig sein und zu schweren Schäden am Mauerwerk führen.
Nässe & Schimmel
Vermeiden Sie gesundheitliche Risiken & Mauerwerksschäden bzw. Wertverlust Ihres Hauses.
Kennen Sie das Problem von feuchten Wänden, Schimmel und abblätterndem Putz?
Machen Sie unseren Selbsttest und erfahren Sie in nur 1 Minute, wie Sie diesen typischen Schadensbildern vorbeugen können.
Häufig gestellte Fragen
Ihr Haus ist Ihnen wichtig und deshalb haben Sie sicher viele Fragen. Unsere Experten beraten Sie unverbindlichen und kompetent in einem kostenlosem Erstgespräch zu Ihrem Feuchtigkeitsproblem.
ATG Haustrockenlegung ist ein österreichischer Fachbetrieb für Mauertrockenlegung und die Sanierung feuchter Wände. Schwerpunkt ist die Beseitigung aufsteigender Feuchtigkeit mit einer nachträglichen Horizontalsperre im Niederdruck-Injektionsverfahren sowie die Abdichtung defekter Wand-Boden-Anschlüsse bei Neubauten – beides ohne Aufgraben. ATG ist seit 1992 tätig, hat tausende Objekte trockengelegt und gibt 10 Jahre Garantie auf Material, Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit.
Typische Anzeichen sind feuchte oder dunkle Stellen im unteren Wandbereich, abblätternder Putz und Farbe, Salz- und Salpeterausblühungen, sich lösende Tapeten, ein dauerhaft kühles Wandgefühl und muffiger Geruch. Zeigt sich zusätzlich Schimmel, ist die Durchfeuchtung meist schon fortgeschritten. Betroffen sind vor allem Keller und Erdgeschoss; eine erste Einschätzung gibt der kostenlose Selbsttest der ATG, Sicherheit bringt die kostenlose Schadensanalyse vor Ort.
Ja. ATG hat für beide Bauweisen ein passendes Verfahren: Im Altbau wird mittels einer Niederdruck-Injektion in Verbindung mit dem Exklusivmaterial - DRYSILEX® eine nachträgliche Horizontalsperre hergestellt. Im Neubau mit Bodenplatte wird der Wand-Boden-Anschluss per Druckinjektion mit dem Exklusivmaterial SILEX 1022 nachträglich abgedichtet. Welches Verfahren bei Ihrem Haus nötig ist, zeigt die kostenlose Schadensanalyse vor Ort.
Im Altbau wird mittels Niederdruck-Injektion eine nachträgliche Horizontalsperre eingebracht. Im doppelten Bohrlochverfahren wird mit dosiertem Niederdruck DRYSILEX® injiziert. Diese lösemittelfreie Mikroemulsion auf Silikonbasis, verdrängt vorhandenes Wasser aus dem Mauerwerk und macht das Kapillarsystem hydrophob (wasserabweisend) – Feuchtigkeit kann nicht weiter im Mauerwerk aufsteigen. Das schonende Verfahren kommt ohne Aufgraben aus und gilt als anerkannte Regel der Technik.
Bei Neubauten mit Bodenplatte (meist ab ca. Baujahr 1980) ist häufig der Wand-Boden-Anschluss – speziell die außen befindliche Hohlkehle – undicht. Das Injektionsmaterial SILEX 1022 wird mittels Dosierdruck zwischen Bodenplatte und aufgehendem Mauerwerk (Wand-Bodenanschluss) eingebracht und verschließt die ursprünglich außen befindliche defekt Hohlkehle. Somit wird die eindringende Feuchtigkeit von außen in den Baukörper gestoppt. Das Haus muss dafür nicht aufgegraben werden.
Eine Haustrockenlegung bei ATG läuft in fünf Schritten ab: kostenlose Schadensanalyse vor Ort, persönliches Beratungsgespräch mit Fixpreis-Angebot, mauerwerksschonende Bohrungen, Abdichten per lösemittelfreier Injektion und abschließend eine persönliche Kontrollmessung nach 8-12 Monaten. Aufgraben ist nicht notwendig, die Statik des Hauses bleibt unberührt. Auf das Verfahren gibt ATG 10 Jahre Garantie.
Zuerst die Ursache finden, denn Schimmel kann mehrere Ursachen haben. Bürsten, Wischen oder Hausmittel entfernen nur den sichtbaren Befall; sitzt die Feuchtigkeit im Mauerwerk, kehrt der Schimmel oft innerhalb weniger Wochen zurück. Mit der kostenlosen Schadensanalyse klärt ATG, woher die Feuchtigkeit kommt, und empfiehlt, wie Sie das Problem beheben – bei feuchtem Mauerwerk etwa mit einer nachträglichen Horizontalsperre. Anschließend müssen die befallenen Flächen fachgerecht saniert werden.
Eine pauschale Einschätzung ist hierzu nicht möglich: Die Kosten hängen von Schadensbild und Ursache, Durchfeuchtungsgrad, Wandstärke, Größe der betroffenen Flächen und Zugänglichkeit des Mauerwerks ab. Nach der kostenlosen Schadensanalyse vor Ort erhalten Sie von ATG ein unverbindliches Angebot mit garantiertem Fixpreis – ohne versteckte Kosten. Weil Aufgraben und Eingriffe in die Statik entfallen, ist das Injektionsverfahren vergleichsweise wirtschaftlich.
ATG führt Mauertrockenlegungen in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Oberösterreich und Salzburg durch – in diesen Bundesländern ist die Anfahrt kostenlos. Die Teams arbeiten von drei Standorten aus: Bruck an der Leitha, Wien, Linz. Ein Termin für die kostenlose Schadensanalyse ist daher kurzfristig realisierbar.
Ein unabhängiger von der ATG beauftragter Sachverständiger kommt zu Ihnen, verschafft sich einen Eindruck des Schadensbildes vor Ort und bestimmt mit entsprechenden Feuchtigkeitsmessungen die Ursache des Problems. Im anschließenden Gespräch erklärt er das Ergebnis der Auswertung und empfiehlt das passende Verfahren zur Lösung der zuvor festgestellten Ursache der Feuchtigkeit; Ist die Ursache mittels ATG Verfahren zu lösen, erhalten Sie ein unverbindliches Angebot mit garantiertem Fixpreis. Schadensanalyse, Anfahrt und Angebot kostenlos – einen Termin vereinbaren Sie telefonisch, per E-Mail, WhatsApp oder direkt über die Homepage.
Eine Mauertrockenlegung beseitigt dauerhaft die Ursache von Feuchtigkeit im Mauerwerk, statt nur die sichtbaren Schäden zu überdecken. Meist ist das Feuchtigkeit aus dem Erdreich, die über eine fehlende oder defekte Sperrschicht in Keller- und Erdgeschosswände eindringt. ATG stoppt diesen Nachschub per Injektion – im Altbau mit einer nachträglichen Horizontalsperre, im Neubau durch die Abdichtung des Wand-Boden-Anschlusses.
Eine Mauertrockenlegung ist notwendig, wenn Sie immer wieder mit feuchten Wänden, einem feuchten Keller, abblätterndem Putz oder Schimmel zu tun haben und die Feuchtigkeit von außen oder aus dem Erdreich ins Mauerwerk eindringt. Typisch ist das bei Altbauten mit fehlender Horizontalsperre, es kommt aber auch bei Neubauten mit undichtem Wand-Boden-Anschluss vor. Liegt dagegen reine Kondensationsfeuchte durch die Nutzung vor, hilft zuerst richtiges Lüften, Erhöhung der Raumtemperatur oder Dämmen – welcher Fall vorliegt, klärt die Feuchtigkeitsmessung vor Ort.
Am häufigsten ist aufsteigende Feuchtigkeit: Regenwasser versickert, sammelt sich unter dem Fundament und dringt kapillar in das Mauerwerk ein. Grund dafür ist eine fehlende oder defekte Sperrschicht im Mauerwerk. Weitere Ursachen sind seitlich eindringende Feuchtigkeit durch undichte Kellerwände, Wasserschäden durch defekte Leitungen oder Drainagen und Kondensationsfeuchte. Aufsteigende und seitlich eindringende Feuchtigkeit lassen sich nur durch eine Abdichtung dauerhaft stoppen.
Beide Begriffe beinhalten baulichen Maßnahmen die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk entfernen und das erneute Eindringen von Wasser oder aufsteigender Nässe dauerhaft stoppen.
Je nach Wandstärke und Durchfeuchtungsgrad beträgt gesamte Austrocknungszeit erfahrungsgemäß 12 bis 18 Monate, kann sich jedoch unter Umständen im Einzelfall auf bis zu 24 Monate erweitern.
Optisch bleibt die Wand oft lange unverändert, obwohl sie bereits abtrocknet. Regelmäßiges Lüften und Heizen unterstützt die Austrocknung, Kontrollmessungen belegen den Fortschritt.
ATG arbeitet mit zwei Injektionsverfahren, abhängig von der Bauweise: Im Altbau entsteht mit der Niederdruck-Injektion eine nachträgliche Horizontalsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit, im Neubau mit Bodenplatte wird der defekte Wand-Boden-Anschluss per Druckinjektion abgedichtet. Beide Verfahren kommen ohne Aufgraben und ohne Eingriff in die Statik aus. Eingesetzt werden die lösemittelfreien Exklusivmaterialien DRYSILEX® und SILEX 1022.
Nein. ATG arbeitet ohne Aufgraben – die Injektion erfolgt in der Regel von innen über Bohrlöcher mit 12-14 mm Durchmesser. Das bedeutet kaum Schmutz, wenig Lärm, keinen statischen Eingriff und keine Unterbrechung des Wohnbetriebs.
Nein. Beim Injektionsverfahren wird gebohrt und abgedichtet, nicht durchtrennt oder ausgetauscht – das Mauerwerk wird statisch nicht belastet. Anders als bei Mauersäge-, Chrom-Edelstahl- oder Austauschverfahren sind keine Setzungsrisse zu erwarten. Deshalb eignet sich das Verfahren auch für empfindliche Altbau-Bausubstanz und für denkmalgeschütze Gebäude.
ATG verwendet zwei lösemittel- und schadstofffreie, WTA-zertifizierte Materialien. Die Ruberstein-Werke stellen diese exklusiv für die ATG-Gruppe her: DRYSILEX® eine Silikon-Mikroemulsion für die Horizontalsperre im Altbau und SILEX 1022, ein Injektionsharz auf Polyurethanbasis, für den Wand-Boden-Anschluss im Neubau. SILEX 1022 reagiert in Verbindung mit Feuchtigkeit und verschließt Hohlräume, Risse und Poren. Beide Materialien sind dauerelastisch und unverrottbar.
Das Injektionsverfahren eignet sich für alle gängigen Mauerwerksarten, welche über Kapillare verfügen – darunter Ziegel, Naturstein, Beton und Mischmauerwerk. Die Anordnung der Bohrlöcher werden an Mauerwerksart und Wandstärke angepasst. Das Verfahren ist auch für bewohnte Gebäude geeignet.
Die Ausführung ist abhängig vom auszuführenden ATG Verfahren und der zu injizierende Fläche. Die vorhandene Mauerwerksstärke und Art des Mauerwerks beeinflussen die Ausführungsdauer zusätzlich. Es wird nicht aufgegraben, und das Haus bleibt währenddessen bewohnbar. Anschließend trocknet das Mauerwerk über mehrere Monate von selbst aus.
ATG gibt 10 Jahre Garantie auf Ausführung, Austrocknung und Haltbarkeit. Versprechen von 30 Jahren sind eher ein Warnsignal. Klären Sie bei jedem Anbieter vorab, wie lange die freiwillige Garantie läuft und was sie abdeckt – zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung.
ATG ist an drei Standorten vertreten: Altstadt 1A in 2460 Bruck an der Leitha, Simmeringer Hauptstraße 24 in 1110 Wien und Steingasse 6a in 4020 Linz.
ATG ist seit 1992 – also seit über 30 Jahren – in der Alt- und Neubausanierung tätig und hat in dieser Zeit tausende Objekte trockengelegt, darunter Schloss Rohrau, die Musikschule Bruck an der Leitha und den Tierschutzverein Bruck an der Leitha. Tausende zufriedene Kunden und eine Kundenzufriedenheit von 95 % laut Kundenrezensionen dokumentieren diese Erfahrung.
Eine seriöse Trockenlegungsfirma führt eine Besichtigung vor Ort durch, bevor es zu jedweder Angebotslegungen kommt. Das geplante Verfahren zur Trockenlegung wird verständlich erklärt und Leistungen, Kosten und Garantie werden offengelegt. Langjährige Erfahrung und Spezialisierung sind hierbei von Vorteil. Nachweisbare Referenzen, Zertifizierungen sowie die Verwendung hochwertige Materialien zeugen ebenfalls von Seriosität.
ATG erreichen Sie telefonisch unter 02162 22499 (Bruck an der Leitha), 01 3586250 (Wien) oder 0732 279549 (Linz), per E-Mail an office@atg-haustrockenlegung.at, über WhatsApp oder das Kontaktformular. Erreichbar ist das Team Mo–Do von 8 bis 18 Uhr und Fr von 8 bis 16 Uhr. Beratung, Anfahrt und Angebot sind kostenlos.
Aufsteigende Feuchtigkeit entsteht, wenn Wasser aus dem Erdreich über eine defekte oder fehlende Sperrschicht ins Mauerwerk gelangt: Regenwasser versickert, sammelt sich unterhalb des Fundaments, dringt in die Wand ein und steigt über die Kapillarwirkung nach oben. Sichtbar wird das als abblätternder Putz, Aussalzungen, Schimmel und sich lösende Tapeten.
Die Kapillarwirkung ist der Saugeffekt feiner Poren und Kanäle in Mauerstein und Mörtel: Wasser wird darin gegen die Schwerkraft nach oben gezogen, ähnlich wie in einem Löschblatt. Die Niederdruck-Injektion macht dieses Kapillarsystem wasserabweisend und unterbricht den Aufstieg dauerhaft.
Im Altbau steht das Mauerwerk auf einem Streifenfundament; Ursache ist meist eine fehlende oder undichte Horizontalsperre. Im Neubau mit Bodenplatte (ab ca. Baujahr 1980) versagt dagegen häufig die Hohlkehle zwischen Mauer und Bodenplatte im Außenbereich – der Wand-Boden-Anschluss. Entsprechend unterscheiden sich die Verfahren: Niederdruck-Injektion im Altbau, Druckinjektion am Wand-Boden-Anschluss im Neubau.
Nur vorübergehend. Lüften, Heizen und Bautrockner entziehen vor allem der Raumluft Wasser, während das Mauerwerk über die undichte Sperrschicht laufend neue Feuchtigkeit nachsaugt – die Wand wird wieder feucht, und Entfeuchter verursachen hohe Energiekosten. Die richtige Reihenfolge lautet deshalb: erst die Ursache abdichten, etwa mit einer nachträglichen Horizontalsperre, dann trocknet das Mauerwerk kontrolliert aus.
Der ATG-Selbsttest ist ein kostenloser Online-Fragebogen auf der Homepage der ATG, der in rund einer Minute eine erste Einschätzung liefert, ob Ihr Feuchtigkeitsproblem mit dem ATG-Verfahren behoben werden kann. Er ersetzt keine Messung, sondern sortiert vor: Passt der Fall, folgt auf Wunsch die kostenlose Schadensanalyse vor Ort.
Feuchtigkeit und Schimmel im Haus können Müdigkeit, Kopfschmerzen und brennende Augen auslösen, ebenso Husten, Heiserkeit und Atemprobleme. Schimmelsporen können Allergien hervorrufen und Asthma verschlimmern; zudem kann die Anfälligkeit für Infektionen steigen. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem.
Nach dem Selbsttest entscheiden Sie, ob ATG Sie kontaktieren soll. Auf Wunsch wird ein Termin für die kostenlose Schadensanalyse vor Ort vereinbart; anschließend erhalten Sie ein Angebot mit garantiertem Fixpreis. Es entstehen keine Kosten und keine Verpflichtung – erst dann entscheiden Sie über eine Sanierung.
In den meisten Fällen stammt die Feuchtigkeit aus dem Erdreich: Regen- und Sickerwasser sammeln sich im Fundamentbereich und dringen über eine fehlende oder defekte Horizontalsperre ins Mauerwerk ein, wo sie kapillar aufsteigen. Weitere Ursachen sind undichte Außenabdichtungen, drückendes Grundwasser, Leckagen oder defekte Fallrohre sowie Kondensationsfeuchte durch zu wenig Lüften. Welche Ursache vorliegt, klärt eine Feuchtigkeitsmessung vor Ort.
Eine Horizontalsperre – auch Horizontalabdichtung – ist die waagrechte Abdichtung im unteren Bereich des Mauerwerks, meist zwischen Fundament und erster Ziegelreihe. Sie verhindert, dass Feuchtigkeit aus dem Erdreich über das Kapillarsystem der Wände nach oben zieht. Fehlt sie oder ist sie beschädigt – ein häufiges Problem bei Altbauten –, steigt Wasser immer weiter ins Mauerwerk auf.
In drei Schritten: Zuerst wird die Ursache per Feuchtigkeitsmessung ermittelt, dann wird der Feuchtigkeitsnachschub gestoppt – etwa mit einer nachträglichen Horizontalsperre oder einer gezielten Abdichtung –, und erst danach trocknet das Mauerwerk kontrolliert aus. Ohne gestoppten Nachschub bleibt jede Trocknung wirkungslos.
Indem die Ursache gestoppt wird. Meist ist das aufsteigende Feuchtigkeit, weil die Horizontalsperre im Bereich zwischen Streifenfundament und aufgehendem Mauerwerk fehlt oder undicht ist – dann hilft eine nachträgliche Horizontalsperre per Injektion, die ATG von innen herstellt, ohne Aufgraben. Welche Ursache vorliegt, zeigt eine Feuchtigkeitsmessung vor Ort; nach der Abdichtung trocknet die Kellerwand aus, Kontrollmessungen belegen den Erfolg.
Bei einer Horizontalsperre per Injektion werden in festgelegtem Abstand Bohrlöcher ins Mauerwerk gesetzt und ein Injektionsmittel in die Poren der Wand eingebracht. Es bildet eine wasserabweisende Barriere, die das kapillare Aufsteigen von Feuchtigkeit dauerhaft verhindert. ATG arbeitet dabei im Niederdruck-Verfahren mit DRYSILEX®, das sich gezielt im Mauerwerk verteilt – ohne Aufgraben und ohne Eingriff in die Statik.
Zuerst muss die Beschaffenheit und Bauweise des Fußbodenaufbaus im Kellerbereich analysiert werden.
Weiters ist abzuklären, ob tatsächlich drückendes Grundwasser, Sickerwasser oder Bodenfeuchte vorliegt – das zeigt nur eine professionelle Feuchtigkeitsanalyse (Leckortungen, optische Sichtungen und Feuchtigkeitsmessungen). Je nach Befund helfen eine nachträgliche Abdichtung per Injektion, etwa am Wand-Boden-Anschluss, oder eine Abdichtung der Bodenplatte. Lüften und eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit wirken nur vorbeugend und ersetzen keine fachgerechte Sanierung.
Selbst beheben lässt sich ein Feuchtigkeitsschaden nur, wenn die Ursache bekannt ist – und genau daran scheitert es meist. In Frage kommen eine schadhafte Horizontalabdichtung, seitlich eindringende oder kapillar aufsteigende Feuchtigkeit sowie Kondensationsfeuchte; ohne Fachwissen und Messgeräte lässt sich das kaum unterscheiden. Einen Fachmann sollten Sie rufen, sobald Feuchtigkeit oder Schimmel wiederkehren, größere Flächen betroffen sind oder die Ursache unklar bleibt – ATG bietet dafür eine kostenlose Schadensanalyse vor Ort.
Richtig lüften heißt stoßlüften: zwei- bis dreimal täglich die Fenster für 5 bis 10 Minuten ganz öffnen und für Durchzug sorgen. So wird die feuchte Raumluft schnell durch trockene, frische Luft ersetzt; in kalten Monaten reicht eine noch kürzere Lüftungsdauer. Gegen Feuchtigkeit, die aus dem Mauerwerk kommt, hilft Lüften allerdings nur begrenzt.
Ein seriöses Angebot nennt die vor Ort ermittelte Schadensursache, beschreibt das geplante Verfahren verständlich und weist Kosten und Garantie transparent aus. Unrealistische Pauschalversprechen oder eine Angebotslegung ohne vorherige Begutachtung sind Warnsignale. Bei ATG erhalten Sie nach der kostenlosen Schadensanalyse ein unverbindliches Angebot mit garantiertem Fixpreis.
Grundsätzlich benötigt Schimmel für die Entstehung und Ausbreitung entsprechenden Nährgrund. Feuchte Wände bieten an Ihrer Oberfläche die perfekten Bedingungen für das Entstehen von Schimmel. Die in der Raumluft vorhandenen Schimmelsporen benötigen Nährboden (feuchte Tapeten, feuchte Möbel, abgestellte Gegenstände etc.) um zu expandieren. Kehrt der Befall nach dem Entfernen immer wieder, ist die Ursache auf feuchtes Mauerwerk zurückzuführen. Dauerhaft hilft dann nur, die Ursache zu beseitigen.
Ja. Eine fehlende oder defekte Horizontalsperre lässt sich nachträglich herstellen – bei ATG per Niederdruck-Injektion, ohne Aufgraben und ohne Eingriff in die Statik. Je nach Gegebenheiten kann die Horizontalabdichtung sowohl von innen- als auch von außen eingebracht werden. Das Verfahren verursacht kaum Lärm und Schmutz, arbeitet mit lösemittelfreiem Material und schränkt die Bewohnbarkeit währen der Arbeiten nicht ein.
Hier muss man zwischen Alter und Art der Horizontalsperre unterscheiden. Bei neu eingebrachten Horizontalsperren kann man von einer lebenslangen Haltbarkeit, aufgrund der Verwendung von unverrottbaren Materialien ausgehen, sofern diese fachgerecht eingebaut werden.
Bereits vorhandene Horizontalsperren wie zum Beispiel im Altbau eingebrachte Bitumenbahnen halten im Idealfall bis zu 30 Jahren.
Einen Keller trockenzulegen bedeutet, nicht vorhandene oder mangelhafte Abdichtungen nachträglich wiederherzustellen. Die ATG verwendet diesbezüglich die Niederdruck-Injektion von innen, ohne Aufgraben.
Sobald typische Schadensbilder wie abplatzender Putz, Salpeterausblühungen, Schimmel oder muffiger Geruch auf einen feuchten Keller hinweisen, ist eine Trockenlegung zwingend erforderlich. Da es bei nicht Erfolgen einer Trockenlegung zu drastischen Energieverlusten, Wertminderungen des Hauses und zu Gesundheitsschäden (Schimmel) führen wird. Kaschierende Maßnahmen wie Vorsatzschalen oder neue Malerei sind nicht ursachenbehend.
Dies kann nur durch eine adäquate Feuchtigkeitsmessung (Ober- und Tiefenfeuchtigkeit, Raumlufttemperatur, Wandtemperatur, Taupunktmessung, relative Luftfeuchtigkeit) eruiert werden. Hierbei ist eine Fachfirma oder ein Gutachter heranzuziehen. ATG bietet die Schadensanalyse vor Ort kostenlos an.
Ein feuchter Keller führt zu muffigem Geruch, Schimmel, Salzausblühungen und beschädigtem Putz; Lagergut, Möbel und Installationen nehmen Schaden, und die Räume sind kaum nutzbar. Mit der Zeit wird die Bausubstanz angegriffen, die Heizkosten steigen und der Wert des Hauses sinkt. Weil diese Folgekosten schleichend entstehen, ist eine frühe Sanierung meist günstiger als langes Abwarten.
Ja, beide Begriffe werden meist gleichbedeutend verwendet. Gemeint ist jeweils, die Ursache feuchter Wände – meist im Keller und Erdgeschoss – dauerhaft zu beseitigen, damit das Mauerwerk austrocknen kann. ATG erreicht das per Injektion, ohne Aufgraben und mit 10 Jahren Garantie.
Weil die Feuchtigkeitsquelle im Mauerwerk weiterliefert, solange sie nicht abgedichtet ist. Neuer Putz, Spezialfarbe oder ein frischer Anstrich (kaschierende Maßnahmen) überdecken nur die Symptome – die Schäden kommen meist nach ein bis drei Jahren wieder, und die Kosten fallen doppelt an. Dauerhaft trocken wird die Wand erst, wenn die Ursache selbst beseitigt ist.
Erst wenn die Kontrollmessung ein weitgehend trockenes Mauerwerk bestätigt. Vorher aufgebrachter Putz oder Anstrich wird erneut durchfeuchtet, weil die Wand noch Restfeuchte abgibt. Für die verbleibende Restfeuchte eignet sich ein Sanierputz.
Das richtige Verfahren hängt von Ursache, örtlichen Gegebenheiten, Bauweise, Baustoff und Durchfeuchtungsgrad ab – deshalb steht am Anfang immer eine Diagnose samt Feuchtigkeitsmessung vor Ort. Im Altbau auf Streifenfundament hilft meist eine nachträgliche Horizontalsperre per Niederdruck-Injektion, im Neubau mit Bodenplatte die Abdichtung des Wand-Boden-Anschlusses per Druckinjektion. Welches Verfahren passt, klärt ATG bei der kostenlosen Schadensanalyse.
Handeln Sie rasch und klären Sie die Ursache, statt nur abzupumpen und zu trocknen. Kommt das Wasser aus einer defekten Leitung, ist ein Installateur gefragt; dringt es dagegen aus dem Erdreich in Wände oder Boden ein, hilft nur eine fachgerechte Abdichtung. ATG stellt bei einer kostenlosen Schadensanalyse vor Ort fest, woher die Feuchtigkeit tatsächlich kommt.
Hierbei ist zu unterscheiden, ob ein sichtbarer Wassereintritt in den Innenbereich stattfindet oder ob es sich um optische Schadensbilder handelt.
Typische Zeichen sind Schimmel an den Wänden sowie Salz- und Salpeterausblühungen. Die Ausblühungen entstehen, wenn Wasser durch das Mauerwerk wandert und Salze mitführt, die an der Oberfläche auskristallisieren. Zeigen sich diese Schadensbilder, sollte die Ursache rasch geklärt werden.
In der Regel ja – nachdem die Feuchtigkeitsursache beseitigt und das Mauerwerk kontrolliert ausgetrocknet ist. Vorher sind die Räume kaum nutzbar und gefährden Möbel und Lagerwaren. Nach der Austrocknungsphase sind Sanierung und normale Nutzung möglich.
Mit einer Feuchtigkeitsmessung im Mauerwerk. Anhand der dadurch eruierten Feuchtigkeitswerte lässt sich die Ursache eingrenzen. Sie zeigt, wie stark und wie weit die Wand bereits durchfeuchtet ist – oft auch dort, wo noch keine Flecken sichtbar sind. Messgeräte erfassen dazu den elektrischen Widerstand des Baustoffs, ohne Wände oder Böden aufzureißen (zerstörungsfreie Messung). Erst auf dieser Grundlage lässt sich die passende Maßnahme festlegen; ohne Messung besteht das Risiko, die falsche Methode zur Sanierung anzuwenden.
Über Kontrollmessungen: Sie vergleichen den Feuchtegehalt mit der ersten Messung und zeigen, dass die Feuchtigkeit zurückgeht und keine erneute Durchfeuchtung auftritt. Optisch bleibt eine Wand oft monatelang unverändert, obwohl sie bereits abtrocknet. ATG führt nach der Trockenlegung eine kostenlose Kontrollmessung durch.
Nein. Häufig liegen bauliche Ursachen vor – eine defekte Horizontalsperre, aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Fundament oder undichte oder nicht vorhandene Abdichtungen. In solchen Fällen liegt die Ursache nicht bei den Bewohnern, und Lüften oder kosmetische Maßnahmen beheben das Problem nicht, weil die Feuchtigkeit weiter nachläuft.
So früh wie möglich – am besten schon beim ersten Verdacht. Die Durchfeuchtung beginnt meist unauffällig im Inneren des Mauerwerks; je früher die Ursache bekannt ist, desto geringer sind Sanierungsaufwand und Folgeschäden. Ein guter erster Schritt ist eine Schadensanalyse vor Ort durch einen Fachbetrieb.
Feuchte Wände greifen schleichend die Bausubstanz an: Putz löst sich, Salze lagern sich ab, Schimmel kann entstehen, und betroffene Räume sind nur eingeschränkt nutzbar. Solange die Ursache besteht, werden die nötigen Sanierungsarbeiten mit der Zeit umfangreicher und teurer. Ein trockenes Mauerwerk ist deshalb die Voraussetzung dafür, dass eine Immobilie ihren Wert hält.
Feuchtes Mauerwerk löst Putz und Farbe ab, weicht Tapeten auf, führt zu Salzausblühungen und kann Eisenträger rosten lassen und greift die Bausubstanz an. Zudem steigt der Heizbedarf, weil feuchte Wände schlechter dämmen, und Schimmel kann sich bilden. Ohne Gegenmaßnahme breitet sich der Schaden weiter aus, und die Sanierung wird mit der Zeit aufwendiger.
Weil feuchtes Mauerwerk seine Dämmwirkung verliert: Ein höherer Feuchtegehalt verschlechtert den Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) der Wand erheblich. Die Wände kühlen aus, das Raumklima verschlechtert sich, und es muss dauerhaft mehr geheizt werden.
Bei vielen älteren Gebäuden fehlt eine Horizontalsperre oder sie ist mit der Zeit undicht geworden – etwa weil alte Bitumenbahnen durch die im befindlichen Schadstoffe und Salze zersetzt werden. Feuchtigkeit aus dem Erdreich kann dann ungehindert ins Mauerwerk aufsteigen. Deshalb gehört die Prüfung der Abdichtung an den Anfang jeder Altbausanierung, noch bevor in Putz, Farbe oder Dämmung investiert wird.
Auf Schimmelgefahr deuten dunkle oder grünliche Flecken, gelbliche Feuchtigkeitsränder, ein anhaltend muffiger Geruch aus Wänden oder Möbeln, sich lösende Tapeten oder abblätternder Putz sowie Kondenswasser an Wänden hin. Treten diese Zeichen im Keller oder an erdberührten Wänden auf, ist häufig feuchtes Mauerwerk die Ursache.
Schimmelbildung wird gefördert durch die Unterschreitung des Taupunkts. Wenn dies erfolgt, bildet sich der Nährboden für Schimmel (z.B. Feuchtigkeit). Je nach Lage und Ort des Schimmels, lässt sich die Ursache schlussfolgern z.B. Schimmel in Fensterleibungen (Isolationsproblem), Schimmel an Kellerwänden (Feuchtigkeitsproblem). Auch hier ist eine fachgerechte Schadensanalyse notwendig.
Ein Indiz ist, dass nicht nur Fensterecken, sondern auch Wandflächen und Möbel betroffen sind und der Befall nach dem Entfernen wiederkehrt – vor allem an erdnahen Wänden im Keller und Erdgeschoss. Dann sitzt die Feuchtigkeit meist in den Wänden, etwa als aufsteigende Feuchtigkeit oder durch eine mangelhafte Bodenabdichtung. Sicherheit bringt eine Feuchtigkeitsmessung vor Ort.
Ein feuchter Keller wird in fünf Schritten abgedichtet: die Ursache analysieren, den Schadensumfang mit Messtechnik eingrenzen, den Feuchtigkeitsnachschub per geeigneter Abdichtung stoppen, das Mauerwerk austrocknen lassen und den Erfolg per Kontrollmessung prüfen.
Steigt der Grundwasserspiegel – etwa nach langen Regenperioden –, entsteht drückendes Grundwasser, das mit hohem Druck auf Bodenplatte und Kellerwände wirkt. Ist die Abdichtung mangelhaft oder gealtert, dringt Feuchtigkeit ein, oft zunächst unbemerkt.
Besonders häufig über Fugen zwischen Bodenplatte und Kellerwand, Risse im Beton, unzureichend abgedichtete Rohrdurchführungen sowie fehlende Abdichtungen an der Gebäudehülle.
Drückendes Grundwasser führt grundsätzlich zu optische Wassereintritten in den Innbereich. Wohingegen Bodenfeuchte sich durch Fleckenbildung an der Oberfläche kennzeichnet.
Nur kurzfristig. Schimmelentferner beseitigen den sichtbaren Befall, nicht aber die Feuchtigkeit, die ihn verursacht – kommt diese aus dem Mauerwerk, kehrt der Schimmel zurück. Zudem wirbeln Sporen bei Berührung auf und Chemikalien belasten die Raumluft; bei größeren Flächen sind solche Mittel ungeeignet. Dauerhaft hilft nur, die Ursache zu beseitigen, etwa durch eine Trockenlegung.
Weil der Altbau primär von fehlenden oder defekten Horizontalsperren betroffen ist.
Vorteile der Niederdruck-Injektion: empfindliche Bausubstanz wird geschont; das Mauerwerk wird nur angebohrt, nicht durchtrennt. Anders als bei Mauerwerksaustausch oder Mauersägeverfahren entfällt der Eingriff in die Statik – und damit die Gefahr von Setzungsrissen.
Die Niederdruck-Injektion kommt ohne Aufgraben, ohne Aufheizen und ohne Eingriff in die Statik aus – anders als Mauersäge-, Chrom-Edelstahl- oder Austauschverfahren, die das Mauerwerk durchtrennen. Die eingebrachte Mikroemulsion verteilt sich gezielt, verdrängt vorhandenes Wasser und bildet eine dauerelastische Sperrschicht. Das Verfahren ist lösemittelfrei, verursacht kaum Schmutz und Lärm, eignet sich für bewohnte Gebäude und gilt als anerkannte Regel der Technik in der Bauwerksabdichtung.
Ja. Durch Setzung, mangelhafte Bauausführung kann die Dichtung zwischen Mauer und Bodenplatte – die Hohlkehle – undicht werden und Feuchtigkeit in Keller und Wände durchlassen. Die Ursache liegt dann am Wand-Boden-Anschluss, nicht an einer fehlenden Horizontalsperre. ATG dichtet diesen Anschluss nachträglich per Druckinjektion ab, ohne Aufgraben.
Entscheidend ist die Bauweise, nicht das genaue Baujahr: Steht das Mauerwerk auf einer Bodenplatte statt auf einem Streifenfundament, spricht man von einem Neubau. Der Übergang liegt je nach Bauweise etwa zwischen 1980 und 1990.
Bei der Niederdruck-Injektion werden die Bohrlöcher in versetzten Reihen und festgelegten Abständen gesetzt; Die Anordnung richten sich nach Mauerwerksart und Wandstärke. Über die Bohrlöcher wird eine Silikon-Mikroemulsion mittels gleichmäßigem Druck eingebracht, die vorhandene Feuchtigkeit verdrängt und eine dauerhafte Sperrschicht bildet.
Ja – erst trockenlegen, dann dämmen. Eine Dämmung auf feuchtem Mauerwerk verliert ihre Wirkung und kann selbst durchfeuchten; zudem verschiebt sich der Taupunkt, und die Schimmelgefahr steigt (Kondesgefahr). Auch neue Fenster oder eine neue Heizung sparen weniger Energie, solange die Mauern feucht sind.
Vor allem durch Materialalterung: Bitumenbahnen werden spröde, reißen und verlieren ihre Dichtwirkung; seriöse Fachleute raten deshalb zu einer Prüfung mittels Feuchtigkeitsmessungen bei ersten Verdachtsfällen. Bei älteren Gebäuden fehlt die Sperre oft ganz. Auch unsachgemäße Bauausführung oder spätere bauliche Eingriffe können sie beschädigen.
Ja. Das Injektionsverfahren kommt ohne Aufgraben aus, verursacht kaum Schmutz und nur wenig Lärm und belastet die Statik nicht – die Räume bleiben nutzbar. Wichtig ist nur, dass die betroffenen Wandbereiche für die Arbeiten frei zugänglich sind. Die Austrocknung läuft danach im normalen Wohnbetrieb weiter.
Unterschieden werden drucklose Injektion, und Injektionsverfahren mittels Niederdruck. Die drucklose Injektion wirkt nur bei gering durchfeuchtetem Mauerwerk. Die Niederdruck-Injektion verteilt das Material dagegen gezielt und gleichmäßig im Mauerwerk und funktioniert auch bei starker Durchfeuchtung – deshalb setzt ATG auf dieses Verfahren.
Zu weite Bohrlochabstände und ungeeignete Materialien führen zu Lücken in der Sperrschicht und damit zu erneuter Durchfeuchtung. Entscheidend sind eine sorgfältige Analyse des Mauerwerks und das passende Injektionsmittel. Bei richtiger Ausführung besteht die Sperre dauerhaft.
Gängig sind Mauerwerksaustausch, Mauersägeverfahren, Chrom-Edelstahlverfahren, elektrophysikalische Verfahren und Injektionsverfahren (Niederdruck und drucklos). Sie unterscheiden sich stark in Eingriffstiefe, Kosten, Bauzeit und Zuverlässigkeit. Austausch-, Säge- und Chrom-Edelstahlverharen-verfahren greifen tief in die Bausubstanz ein; die Niederdruck-Injektion erzielt die Sperrwirkung dagegen über kleine Bohrlöcher, ohne die Statik zu belasten, und gilt heute als Stand der Technik.
Beim Mauersägeverfahren wird die Wand abschnittsweise aufgesägt und eine Sperrschicht eingelegt. Hier muss eine Fuge in das Mauerwerk gesägt werden. Voraussetzung dafür ist ein homogenes Mauerwerk. Beim Mauerwerksaustausch werden durchfeuchtete Steine Stück für Stück ersetzt. Für beide Methoden muss das Mauerwerk beidseitig zugänglich sein. Das kann bei stark beschädigtem Mauerwerk gerechtfertigt sein, ist aber aufwendig, kostspielig und ein großer Eingriff in die Gebäudestruktur und Statik – Setzungsrisse sind eine häufige Folge. Schonender ist die Niederdruck-Injektion: Sie kommt mit kleinen Bohrlöchern aus und erzielt eine zuverlässige Sperrwirkung, ohne die Statik zu belasten.
Beim Chrom-Edelstahlverfahren (auch Stahlblechverfahren) wird ein gewelltes Edelstahlblech mit einer Ramme in eine durchgehende Lagerfuge eingeschlagen und bildet so eine Sperre. Das ist ein sehr starker Eingriff in die Bausubstanz, verursacht Erschütterungen und Baulärm und kann die Statik gefährden; aggressive Salze können das Blech zudem nach etwa 15 Jahren zersetzen. Schonender ist die Niederdruck-Injektion: Über kleine Bohrlöcher wird ein Injektionsmaterial eingebracht, das ohne Eingriff in die Statik eine dauerhafte Sperrschicht bildet.
Elektrophysikalische Verfahren sollen Wasser über ein elektrisches oder elektromagnetisches Feld aus dem Mauerwerk drängen und kommen ohne Bohrungen aus. Unter Experten gelten sie jedoch als umstritten: Sie verbrauchen laufend Energie, und umfassende Studien zur langfristigen Wirkung fehlen. Die Niederdruck-Injektion bildet dagegen eine physische Sperrschicht im Mauerwerk und gilt als anerkannte Regel der Technik.
Typisch sind aufsteigende Feuchtigkeit aus dem Fundament, aufgrund von fehlender oder defekt Horizontalsperren. Die Feuchtigkeit zieht über Kapillaren ins Mauerwerk, sammelt sich in Wänden und Böden und schafft ideale Bedingungen für Schimmel. Weitere Möglichkeiten sind undichte Kellerabdichtungen oder Kondensprobleme.. Lüften allein reduziert das nicht dauerhaft.
Beim unsachgemäßen Entfernen werden Schimmelsporen aufgewirbelt und in der Raumluft verteilt. Das erhöht die Belastung für die Bewohner und kann Atemwegsbeschwerden, Allergien oder Reizungen verursachen. Der feuchte Untergrund bleibt zudem als Nährboden für neuen Befall bestehen.
Ein feuchter Kellerboden entsteht auf drei Wegen: Feuchtigkeit dringt von außen ein, zieht aus dem Erdreich nach oben oder schlägt sich als Kondenswasser im Raum nieder. Fehlende oder beschädigte Abdichtungen begünstigen das Problem.
Eine Kellerdrainage ist ein Entwässerungssystem aus perforierten Rohren, die rund um das Fundament verlegt werden. Sie fangen Grund- und Regenwasser auf und leiten es in einen Sickerschacht, eine Versickerungsanlage oder den Kanal ab; eine Kies- oder Sandschicht verhindert das Verstopfen der Rohre.
Vor allem in Regionen mit hohem Grundwasserstand oder starkem Niederschlag sowie in Hanglagen, in denen sich Wasser am Gebäude stauen kann. Auch bei älteren Gebäuden ohne moderne Abdichtung kann eine Nachrüstung sinnvoll sein.
Nein. Die Drainage leitet Wasser vom Fundament ab, die Abdichtung hält es aus dem Mauerwerk heraus – erst beides zusammen schützt das Gebäude. Gegen Feuchtigkeit, die bereits im Mauerwerk aufsteigt, hilft eine Drainage allein nicht; dafür braucht es eine Horizontalsperre, die ATG per Injektion von innen herstellt, ohne Aufgraben.
Mykotoxine sind giftige Stoffe, die einige Schimmelarten produzieren. Sie können Kopfschmerzen und Erschöpfung verursachen und langfristig sogar Organschäden. Großflächiger Schimmelbefall ist deshalb kein kosmetisches, sondern ein gesundheitliches Problem.
Bei der drucklosen Injektion sickert das Injektionsmaterial ohne Druck über Bohrlöcher ins Mauerwerk und soll die Kapillaren verschließen. Das funktioniert nur bei sehr gering durchfeuchtetem Mauerwerk – bei stärkerer Durchfeuchtung verteilt sich das Material nicht ausreichend. Die Niederdruck-Injektion bringt das Material dagegen unter gleichmäßigem Druck gezielt ein und wirkt auch bei stark durchfeuchteten Wänden.
Nach vorherigem Aufheizen der Wand mittels Heizstäben wird die Wand anschließend über Bohrlöcher mit Paraffin getränkt. Dieser Vorgang ist notwendig, weil die Viskosität von Paraffin ohne vorheriges Erwärmen ein Eindringen ist Mauerwerk nicht ermöglicht. Das ist sehr energieintensiv, und wo beim Aufheizen die Temperatur zu gering bleibt, entsteht keine Abdichtung. Die Niederdruck-Injektion kommt ohne Aufheizen aus: Das Material verdrängt das vorhandene Wasser selbst und bildet eine durchgehende Sperrschicht.
Salpeter ist ein Salz, das Feuchtigkeit aus der Luft anzieht und sich als weißer, kristalliner Belag auf dem Mauerwerk ablagert. Chemisch handelt es sich meist um Calciumnitrat; es entsteht, wenn stickstoffhaltige Stoffe mit dem Kalk im Mauerwerk reagieren, und wird mit der Feuchtigkeit an die Oberfläche transportiert.
Salpeter selbst ist nicht gesundheitsschädlich, sein Auftreten zeigt aber eindringende Feuchtigkeit an. Diese kann die Bausubstanz schwächen und Schimmelbildung fördern. Gefährlich ist also nicht der Salpeter, sondern die Ursache dahinter.
Salpeter ist ein kristallines, trockenes Salz ohne Geruch, Schimmel dagegen ein lebender Organismus, der feuchte, modrige Beläge bildet und muffig riecht. Schimmel bildet gesundheitsgefährdende Sporen und wächst weiter, solange die Feuchtigkeit anhält.
Früher vor allem in Stallungen und landwirtschaftlich genutzten Gebäuden (Nitrat-Salpeter), heute überwiegend in älteren Gebäuden mit unzureichender Abdichtung gegen Feuchtigkeit. Bei hoher Luftfeuchtigkeit im Sommer tritt er verstärkt auf.
Dauerhaft nur, wenn zuerst die Feuchtigkeitsursache beseitigt wird – sonst bilden sich die Ausblühungen neu. ATG stoppt die Feuchtigkeit per Injektion, ohne Aufgraben. Danach lassen sich die Ausblühungen abkehren oder abbürsten; bei tiefer Durchdringung kann zusätzlich eine Entsalzung notwendig sein.
Überprüfen Sie das Haus regelmäßig und beheben Sie Probleme früh – etwa an Dachrinnen, Fallrohren und bestehenden Abdichtungen. Regelmäßiges Stoßlüften und eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit beugen Kondenswasser vor. Eine fehlende oder defekte Abdichtung ersetzen diese Maßnahmen aber nicht; dann hilft nur eine fachgerechte Sanierung.
Trockenes Mauerwerk schützt die Bausubstanz vor Folgeschäden, erhält den Wert der Immobilie und beugt Schimmel vor. Weil feuchte Wände deutlich schlechter dämmen, sinkt nach der Trockenlegung auch der Heizbedarf, und das Raumklima verbessert sich. Kellerräume lassen sich wieder als Lager- oder Wohnraum nutzen.
Ja – vergleichen Sie die Angebote nach Leistungen, Verfahren und Garantie, nicht nur nach dem Preis. Vorsicht bei Lockangeboten und Dumping-Preisen: Eine zu billige Ausführung verursacht später oft Folgekosten.
Weil gekippte Fenster kaum Luft austauschen: Die feuchte Raumluft wird nicht abgeführt, der Raum kühlt aus und es wird unnötig Energie verbraucht. Besser ist kurzes Stoßlüften mit Durchzug.
Aus alltäglichen Aktivitäten wie Kochen, Duschen, Wäschetrocknen oder Atmen. Wird sie nicht regelmäßig abgeführt, schlägt sie sich an kühlen Wandstellen als Kondenswasser nieder – ein Nährboden für Schimmel.
Stellen Sie Möbel nicht direkt an Außenwände, lüften Sie nach dem Duschen oder Kochen sofort und trocknen Sie Wäsche möglichst nicht in der Wohnung. Drehen Sie während des Lüftens die Heizung ab. Viele Zimmerpflanzen erhöhen zudem die Luftfeuchtigkeit.
Ja. Feuchtes Mauerwerk braucht in den betroffenen Bereichen dauerhaft deutlich mehr Heizenergie; nach der Trockenlegung gewinnt die Wand ihre Dämmwirkung zurück, und der Energiebedarf sinkt. Auf lange Sicht amortisiert sich die Trockenlegung so auch über die eingesparten Heizkosten.
Sorgenfreier leben
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Das sagen unsere Kunden
Bernhard K.
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